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Die Tänzerin - Eine autobiografische Geschichte (Teil 7: Besuch zu Hause)

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Von SarahDieTaenzerin

"Meinst du nicht, du hast genug?", fragte Sarahs Mutter, als ihre Tochter einen weiteren Nachschlag der köstlichen Hauptspeise verlangte und dabei unschuldig und ein wenig verlegen grinste. "Du solltest deine ersten Diäterfolge nicht gleich wieder so leichtsinnig aufs Spiel setzten!", ermahnte sie ihre Tochter. Trotzdem lud sie den Teller noch einmal voll - sie konnte ihrer Sarah noch nie einen Wunsch ausschlagen. Sarah seufzte innerlich. Sie hatte nun seit einigen Monaten nicht mehr zugelegt, sondern sogar ein paar Kilos abgenommen. Von einer Diät oder einer sichtbar schlankeren Figur konnte sicher nicht die Rede sein, aber allein die Tatsache, dass sie nicht mehr in Rekordzeit auseinander ging, erfüllte ihre Mutter mit Zuversicht, dass ihre Tochter vielleicht doch wieder zur Vernunft gekommen war. Auch Sarahs Freundin Sonja war begeistert über Sarahs konstantes Gewicht und versuchte sie immer wieder, zu Sport, Salat und Joghurt zu überreden. Auch ihr Freund Julian unternahm nichts mehr, um ihren Appetit wieder ein wenig anzuregen. Wie aufregend waren doch die zärtlichen Fütterspiele in seinem Schlafzimmer gewesen! Nicht, dass ihr Sexualleben nur langweilig gewesen wäre - aber der absolute Kick fehlte Sarah doch. Sogar Annett von Uhl hatte vor kurzem besorgt nachgefragt, ob mit ihr alles in Ordnung sei! Es war seltsam. Aber die Tatsache, dass sie nun nicht mehr zunahm, kam Sarah wie ein kleine Niederlage vor. In den letzten Monaten hatte sie überall verkündet, wie gerne sie aß und wie sehr sie ihre Rubensfigur mochte. Und sie merkte, dass ihr sehr viele Bekannte, Verwandte und Freunde dies nicht so recht glauben wollten. Für Sarah waren ihre expandierenden Formen und ihre figurbetonten Klamotten die Möglichkeiten, diesen Zweiflern das Gegenteil zu beweisen! Jetzt aber stagnierte ihr Gewicht und prompt schienen dies alle als ein Eingeständnis aufzufassen, dass ihr gewaltiges Übergewicht vielleicht doch nicht so toll sein könnte!

"Ich mache keine Diät! Das siehst du doch!", beschwerte sich Sarah und begann wieder zu essen. Sie war wieder mal zu Besuch bei ihren Eltern. Eigentlich genoss sie die Zeit zu Hause, da sich die Kommentare über ihre gewaltige Gewichtzunahme in der Regel im Rahmen hielten. Zumindest gab es ihr gegenüber keine direkten Kommentare. Aber natürlich war Sarah das Gespräch ihrer Eltern nicht entgangen, das diese am Morgen in der Annahme führten, ihre Tochter würde noch schlafen. "Sie hatte doch eine so gute Figur! Und hast du gestern ihren Bauch gesehen! Sie scheint es gar nicht zu stören, dass sie derart dick geworden ist!", hatte sich ihre Mutter, leise sprechend, beklagt. "Sie ist erwachsen!", entgegnete ihr Vater. Er lehnte Sarahs Gewichtszunahme ebenso ab, hatte aber das Talent, sich mit Fakten abzufinden. "Sie muss wissen, was sie tut und wie sie ihr Leben lebt!" Ihre Mutter seufzte. Diese Antwort befriedigte sie gar nicht, aber sie wollte einer Konfrontation mit ihrem Mann aus dem Weg gehen. "Und unglaublich bewegungsfaul ist sie auch geworden!", ergänzte sie. Nun schwieg ihr Vater. Auch er hatte offenbar keine Lust auf eine längere Diskussion. "Sie scheint rundherum zufrieden zu sein!", meinte er dann. "Das zählt doch am meisten!", meinte dann ihr Vater versöhnlich.

Tatsächlich beließ es ihre Mutter bei diesem einzigen Kommentar über ihre Figur. Das restliche Wochenende verwöhnte sie ihre Tochter nach allen Regeln der Kunst. "Schließlich soll sie sich zu Hause wohlfühlen!", dachte ihre Mutter und versuchte die Tatsache zu verdrängen, dass sie mit den Portionen, die sie ihrer Tochter servierte, dazu beitrug, dass diese in den Tagen zu Hause nicht abnahm. Sarah wusste das Entgegenkommen ihrer Eltern zu schätzen und zwängte sich die restlichen Tage nicht mehr in ihre engsten Klamotten. So waren ihre Eltern nicht ständig auf die denkbar offensichtlichste Art und Weise mit ihren Pfunden konfrontiert. Als sich Sarah am Sonntag Abend in ihrer Wohnung auf die Waage stellte, wurde ihr Gefühl bestätigt. Sie hatte zu Hause zwei Kilo zugelegt - die erste Gewichtszunahme seit vielen Wochen - und brachte nun wieder 113 Kilo auf die Waage. Sarahs Herz raste vor Aufregung, als sie die Zahl 113 auf dem Display erblickte. Erst jetzt merkte sie wieder, welchen unglaublichen Kick ihr die Erkenntnis einer weiteren Gewichtszunahme versetzte. Fast hätte sie dies in den letzten Monaten vergessen, aber nun - als sich dieser Kick angesichts zweier zurückgekehrter Kilos wieder einstellte - wurde sie wieder an dieses so angenehm prickelnde, intensive und so ungemein erregende Gefühl erinnert. Es gab einfach nichts sinnlicheres als zuzunehmen, neue Fettpölsterchen anzusetzen, pulsierendes Fett unter der Haut zu spüren, aus Klamotten herauszuplatzen! Plötzlich war die ganze Faszination ihrer Weight-Gain Vorliebe wieder spürbar, und zwar so intensiv wie noch nie. Plötzlich fühlte Sarah wieder diese unglaubliche Ungeduld, so schnell wie möglich ein Kilo nach dem anderen zuzulegen - am liebsten hätte sie die sich einstellenden körperlichen Veränderungen sofort erlebt! Auch kam ihr wieder ihr Plan zu Bewusstsein, es zur Freitags-Tänzerin zu schaffen, es vielleicht sogar zur fettesten Tänzerin des ganzen Clubs zu bringen. Prüfend fasste sich Sarah in ihren Bauchspeck. Sie wollte unbedingt mehr davon, so schnell wie möglich! Ihr Bauchspeck sollte noch viel weicher sein, üppiger über den Bund ihrer Jeans fließen! Die Schenkel viel massiger und voluminöser, ihr Po noch breiter!

Sarah eilte in ihre Küche, plünderte ihren Vorrat an Süßigkeiten und deponierte diesen auf dem Fernsehtischchen. Dann stellte sie eine Tiefkühllasagne in die Mikrowelle und holte sich eine Flasche Cola aus dem Kühlschrank. Noch heute sollte der Grundstein für viele neue Kilo Speck auf ihren Hüften gelegt werden! Die neuen Kalorien würden ihrem Hintern, ihren Schenkeln, ihrem Hüft- und Bauchspeck sicher gut tun! Sarah fühlte sich so wohl wie schon lange nicht, als sie die duftende Lasagne aus der Mikrowelle holte!

Dann griff Sarah zum Handy um zu erfahren, ob ihr Julian vielleicht bei ihrem kleinen Snack behilflich sein könnte. Doch dieser saß noch im Büro und hatte zu tun. Auch gut, dachte Sarah. Sie eilte noch mal in die Küche, um ein wenig Parmesan zu holen. Zwar war ohnehin mehr als genug Käse auf dieser Lasagne, aber ein paar Extra-Kalorien schadeten sicher nicht! Also rieb Sarah eine ordentliche Menge Käse auf die dampfende Lasagne und begann mit Genuss zu essen.

Die Lasagne reichte nur aus, um Sarahs Appetit erst so richtig zu wecken! Sarah legte schnell eine CD ein und begann, eine große Portion Nudeln zu kochen. Nudeln hatte sie immer im Haus, außerdem hatte der Abend italienisch begonnen - warum also nicht italienisch weitermachen? Euphorisch und übermütig, wie Sarah an diesem Abend war, kochte sie ein absurd große Menge Nudeln. Damit hätte sie eine ganze Familie versorgen können! Zwar hatte Sarah nicht vor, den riesigen Topf Nudeln tatsächlich ganz zu verdrücken - schließlich freute sie sich schon auf die vielen kalorienreichen Süßigkeiten, die auf sie warteten - aber ihren Magen würde sie mit den herrlichen Nudeln sicher angenehm füllen können!

Bald saß Sarah also vor einer riesigen Portion Nudeln und schaufelte eine Gabel nach der anderen in ihren Mund. Wie sehr sie diese Völlereien vermisst hatte! Langsam stellte sich ein leichtes Völlegefühl ein, stellte Sarah nach einiger Zeit gutgelaunt fest. Schnell befreite sich Sarah aus ihren engen Jeans. Ihr Bauchspeck konnte mehr Platz gut gebrauchen! Lange würden diese Jeans nicht mehr passen, nahm sich Sarah vor. Schon jetzt freute sie sich auf den Moment, wenn sie diese Jeans nicht mehr über noch üppigere Oberschenkel und Hüften ziehen würde können!

Sarah legte die Nudeln beiseite und strich versonnen mit ihrer Hand über Bauch- und Hüftspeck. Wie fett sie schon geworden war! 113 Kilo! Und dies nach Wochen und Monaten, wo sie gar nicht richtig gegessen hatte! Ihr Fett fühlte sich so weich und elastisch an. Wie viel davon sich schon überall festgesetzt hatte! Und bald würden neue Fettpölsterchen entstehen.

Sarah erhob sich schwerfällig aus ihrem Sofa und holte sich die große Packung Eis, die seit Wochen in Gefrierfach ihres Kühlschranks lag, ohne angetastet worden zu sein. Nun aber war Sarahs Heißhunger zurück und die Tage dieser Großpackung Vanilleeis waren gezählt.

Eine Stunde später lag Sarah völlig überfressen auf ihrem Sofa und rieb sich ihren prallgefütterten Bauchspeck. Diese Gefühl war genial und sie konnte es nicht erwarten, auf ihrer Waage die erste Bestätigung für ihre neuen Anstrengungen um eine runde Rubensfigur zu erblicken. In den nächsten Tagen sollten weitere tausende Kalorien folgen, die Fettpölsterchen würden sich garantiert einstellen!

In den nächsten Tagen fiel Sarahs Zeitgenossen die blendende Laune der runden, hübschen Frau auf. Über die Gründe hüllte Sarah den Mantel des Schweigens. Bald würde es ohnehin offensichtlich sein, was für ihre gute Laune verantwortlich war! Nur die Tatsache, dass ihr Freund Julian beruflich außerordentlich gestresst war in diesen Tagen, trübte ihre Laune ein wenig.

Deshalb saß Sarah abends öfter als üblich allein zu Hause und vertrieb sich die Zeit mit ausgedehnten kulinarischen Verwöhnabenden. Es gab fast keinen Tag, an dem Sarah nicht faul vor ihrem Fernseher oder PC saß und sich den Magen mit unglaublichen Mengen dickmachender Köstlichkeiten voll stopfte. Sehr schnell gewöhnte sich ihr Magen an diese unglaublichen Essensmengen und Sarah hatte das Gefühl, jeden Abend ein wenig mehr vertragen zu können. Nach ihren Gelagen stellte sich Sarah noch schnell unter die Dusche, nachdem sie entdeckt hatte, dass sie das warme Wasser entspannte und ein wenig das Völlegefühl reduzierte. Dann cremte sich Sarah sorgfältig ein. Denn sie ahnte, dass sie bei den riesigen Mengen, die sie fast jeden Tag verschlang, sehr schnell Fett ansetzte und Gefahr lief, zu üppige Dehnungsstreifen zu entwickeln.

Tatsächlich begannen sich die Folgen von Sarahs Mastaktionen auf der Waage zu bestätigen. Sehr schnell hatte Sarah 114, 115 und schließlich wieder 116 Kilo auf den Rippen. Dies war ihr bisheriges Rekordgewicht! Ab nun würde es erst so richtig interessant werden, träumte Sarah vor sich hin. Wenn sie in diesem Tempo weiter zulegte, würde es mit ersten Freitags-Auftritt nicht mehr allzu lange dauern!

Annett von Uhl war die erste, die ihre neuen Fettpölsterchen bemerkte. "Ich freue mich, dass es mit dir wieder aufwärts geht!", bemerkte sie lapidar im Vorbeigehen, nachdem Sarah einen ihrer Auftritte absolviert hatte. Sarah freute sich über dieses Lob - bald würde sie das Freitagsteam ergänzen, war sie sich sicher!

So prächtig sich neue Fettpölsterchen unter Sarahs Haut entwickelten, umso mehr hatte sich ihre Beziehung zu Julian festgefahren. Er hatte immer weniger Zeit für sie und schien auch ihre aktuelle Gewichtszunahme nicht zu bemerken. Sarah merkte, dass sich die Frustration darüber mit ständigen Nascherein ganz gut kompensieren ließ. Statt sich von Julian verwöhnen zu lassen, stecke sie nun immer mehr mit Corinna zusammen. Diese war kulinarischen Sünden niemals abgeneigt und genoss die Anwesenheit der nimmersatten Sarah. Neben Sarah konnte auch Corinna so richtig futtern, ohne allzu schlechtes Gewissen zu haben. Zwar jammerte sie immer wieder darüber, dass sie in Sarahs Anwesenheit viel zu viel aß, andererseits unternahm sie nicht die geringsten Versuche, sich ein wenig mehr am Riemen zu reißen.

Mit ein wenig Genugtuung bemerkte Sarahs, dass ihre Freundin nun ebenfalls begann, mächtig aus dem Leim zu gehen. Zwar war dieses Gefühl unangebracht, fand Sarah, nichts desto weniger machte es sich stets in ihr breit, wenn sie wieder mal ein neuen Fettpölsterchen auf dem Körper ihrer Freundin entdeckte. Natürlich war ihr bewusst, dass es nicht zuletzt ihr schlechtes Vorbild war, das zur Gewichtszunahme ihrer Freundin führte. Irgendwie übte diese Vorstellung einen gewissen Reiz auf Sarah aus. Sie sorgte nicht nur dafür, dass sie selbst immer fetter wurde, nun war sie auch für die immer breiter und weicher werdenden Formen ihrer Freundin verantwortlich! Je öfter die beiden zusammensteckten, umso mehr übernahm Corinna die Eßgewohnheiten ihrer Freundin.

"Mann-o-mann!", beklagte sich Corinna nach einem weiteren Gelage in Sarahs Wohnung. "Dank dir schaffe ich es doch noch zur Freitagstänzerin!" Corinna massierte ein wenig irritiert ihren weichen Bauchspeck. "Sag' bloß, dir gefällt dein Bauchspeck nicht!", meinte Sarah und riss eine weitere Tüte mit Erdnussflips auf. Wie ferngesteuert griff Corinna zu. "Das schon!", antwortete Corinna. "Aber irgendwie verunsichert mich all das Fett!", fügte sie hinzu. "Mich nicht!", verkündete Sarah selbstbewusst, obwohl sie diese ambivalenten Gefühle kannte. Aber zur Zeit hatte sie einfach keine Lust, an die negativen Seiten ihrer geplanten Gewichtszunahme zu denken. Sie wollte einfach nur genießen und Spaß haben! Sorgen hatte sie mit Julian genug, da wollte sie sich nicht auch noch die Lust am Fettansetzen nehmen lassen. "Komm', greif zu! Versuch doch auch, die 120 Kilo zu knacken! Dann können wir gemeinsam am Freitag auftreten! Das wäre super!", meinte Sarah enthusiastisch und versuchte, den Appetit ihrer Freundin wieder zu wecken. Doch dies brauchte sie gar nicht, Corinna bediente sich auch so großzügig. Corinna ließ sich von Sarahs guter Laune anstecken. "Meinst du wirklich?", fragte sie grinsend. "Aber natürlich! Denke doch auch an die Kohle! Am Freitag verdienen wir sicher noch mal deutlich mehr! Ich kann das Geld übrigens gut brauchen, ich passe wieder mal kaum mehr in meine Sachen!", antwortete Sarah. "So geht es mir auch!", gab Corinna zu. "Diese Jeans ist die bequemste, die ich habe!" Sarah musterte ein wenig verwundert ihre Freundin. Corinna steckte in einem Paar Jeans. Von idealer Passform konnte schon längst nicht mehr die Rede sein. Corinnas weich gewordene Oberschenkel pressten den Stoff gnadenlos auseinander, die Nähte standen arg unter Spannung. Außerdem ragte eine imposante Menge Hüft- und Bauchspeck über den Bund der Jeans. "Das kann man sehen!", kicherte Sarah und kniff Corinna in den Bauchspeck. "Wow! Dein Bauchspeck fühlt sich ja viel weicher als meiner an!", entfuhr es einer völlig überraschten Sarah. "Wirklich?", Corinna war von Sarahs Feststellung ebenso überrascht. "Lass mal sehen!", meinte Corinna schließlich und machte sich daran, den Bauchspeck ihrer Freundin auf dessen Konsistenz hin zu überprüfen. Corinna schob kurz entschlossen ihre warme Hand unter Sarahs enges T-Shirt und massierte ganz leicht das Fett, welches sich rund um den Nabel festgesetzt hatte. Und davon gab es eine Menge. Corinnas Berührung fühlte sich an wie ein elektrischer Stoss. Trotzdem war es angenehm, von Corinna berührt zu werden. Sehr angenehm sogar. Sarah verstand die Welt nicht mehr. Einen kurzen Augenblick, der Sarah wie eine Ewigkeit vorkam, lag Corinnas Hand auf ihren Fettpölsterchen. Dann brach Corinna das Schweigen.

"Du hast recht!", sagte sie lachend und zog ihre Hand zurück. "Dein Speck ist viel straffer! Mir gefällt meiner besser!", kicherte sie. "Der schwabbelt so schön, wenn ich mich bewege!" Sarah war dankbar, dass diese zwar sehr angenehme, gleichzeitig aber auch angespannte Situation wieder vorbei war. Aber leider hatte Corinna recht! Ihr Bauchspeck war weicher und sinnlicher als ihrer. "Dafür hab' ich mehr davon!", konterte Sarah. "Nicht mehr lange!", entgegnete Corinna lachend und schob sich demonstrativ eine absurd große Menge Erdnussflips in den Mund. Begeistert beobachtete Sarah, wie sich Corinna das fettmachende Zeug hineinstopfte. "Vielleicht!", gab Sarah zurück. "Aber so schnell gebe ich nicht auf! Lust auf Pizza?"

"Das ist nicht dein Ernst!", entgegnete Corinna. "Nach unserem Gelage willst du jetzt noch Pizza essen?" "Logo!", meinte Sarah kampfeslustig. "Du willst mich ja gewichtsmäßig übertrumpfen! Und ich hab jetzt Lust auf Pizza! Wenn du also mit mir mithalten willst, wirst du notgedrungen mitessen müssen!", meinte Sarah achselzuckend, erhob sich schwerfällig aus ihrem Stuhl und ging träge in die Küche, um eine Pizza aus dem Tiefkühlschrank zu holen. "Mir eine mit viel Käse!", hörte sie wenig später Corinna rufen. "Sollst du bekommen!", dachte Sarah und machte schnell die Pizzen fertig. Dann öffnete sie noch eine Flasche Rotwein und setzte sich zurück zu Corinna.

"Wir beide sind total verrückt!", kicherte Corinna. "Wir wiegen beide weit über 100 Kilo, haben in den letzten Wochen so zugenommen, dass uns unsere Klamotten nicht mehr passen und stopfen uns voll wie die Mastgänse!" "Mir gefällt dieses Leben!", antwortete Sarah. "Aber ich habe Zweifel, ob ich diese Pizza jetzt wirklich noch schaffe!" "Verlässt dich jetzt der Mut, oder was?", stichelte Corinna, die selbst total satt war. Wäre nicht diese seltsame freundschaftliche Rivalität mit Sarah, wäre ihr nicht im Traum eingefallen, jetzt noch mehr zu futtern. "Ich werde meine Pizza essen, damit sich das hier weiter so prächtig entwickelt!", meinte sie und griff herzhaft in ihren Bauchspeck. "Du bist genauso fettbesessen wie ich!", stellte Sarah fest. "Wieviel wiegst du eigentlich!", wollte sie dann von ihrer Freundin wissen. "114 heute morgen!", antwortete diese stolz. "Aber nach diesem Abend sind es sicher 115!" Sarah ging in die Küche und holte die beiden Pizzen. "Dann lass es dir mal schmecken!", meinte Sarah und stellte die beiden Teller auf den Tisch. "Nichts wie weg damit!", seufzte Corinna zufrieden und begann zu futtern.

Derartige Abende häuften sich in den nächsten Tagen. Julian hatte nie Zeit für Sarah, Corinna hingegen hatte stets Lust auf gemeinsame kalorienreiche Abende. "Mann! Wir werden unglaublich fett, wenn wir so weiter machen!" Sie hatte gerade Sarah auf ihrem Weg in die Küche beobachtet. Ihre Schenkel waren in den letzten Wochen derart umfangreich geworden, dass sie sich bis zu den Knien berührten. Ihr Po war gewaltig geworden und schien in keinen Stuhl oder Sessel mehr zu passen. Sarahs Bauchspeck steckte in einem alten T-Shirt, das viel zu eng geworden war und deshalb auch viel zu kurz. Überall rollten Fettpölsterchen ans Tageslicht, doch Sarah hatte längst damit aufgehört, vor ihrer Freundin ihre gewaltigen Fettdepots zu verstecken. "118 Kilo heute morgen!", verkündete Sarah, während sie die Torte, die sie am Nachmittag für den heutigen Abend zubereitet hatte, aus dem Kühlschrank holte. "Ich bin schon bei 117!", kicherte Corinna. "Bald habe ich dich eingeholt!" Sarah bezweifelte dies inzwischen nicht mehr. Der Ehrgeiz ihrer Freundin, es früher zur Freitagstänzerin zu bringen, war riesig. Dementsprechend maßlos schlug sich Corinna den Magen voll. Es war wirklich atemberaubend, wie fett Corinna in letzter Zeit geworden war, stellte Sarah fest. Ihrer Meinung nach übertrieb sie es ein wenig mit ihrer Mast. Ihre Schenkel hatten tiefe Dellen entwickelt, ebenso ihr Po. Die Dehnungsstreifen auf Corinnas Bauch waren breit geworden. Ihr weicher Bauchspeck sackte schon faul nach unten. Corinna war zwar gleich schwer wie sie, verlor aber wegen der allzu rasanten Gewichtzunahme ein wenig ihre Proportionen, fand Sarah.

Dabei musste sie selbst aufpassen, dass es ihr nicht ähnlich erging. Sie aß zur Zeit so viel wie noch nie. Und sie nahm zu wie noch nie. Sie spürte richtig, wie sich ihr Körper immer besser auf die riesigen Essensmengen einstellte. Sehr wahrscheinlich würde das Zunehmen in nächster Zeit noch leichter werden, als es bisher schon war. Sarah fand, dass sich vor allem ihr Po für die vielen überflüssigen Kalorien mit besonders auffallendem Wachstum bedankte. Aber auch Bauch und Busen wurden immer schwerer. Längst hatte sie wieder einmal damit begonnen, ihre Garderobe zu ersetzen. Es passte einfach nichts mehr, da war nichts zu machen! Wie lange es wohl dauern würde, bis auch diese Klamotten wieder zu eng geworden waren? Wenn sie es ernsthaft zur Freitags-Queen schaffen wollte, wohl nicht allzu lange...

Nur zwei Wochen später hatten es beide Mädchen geschafft, die 120 Kilo-Marke zu überschreiten. Gefeiert wurde dies mit einem kalorienreichen Wochenende. Eigentlich wollten die beiden Frauen nur am Freitag Abend gemeinsam schlemmen. Doch das Wochenende war regnerisch und kühl. Weder Sarah noch Corinna hatten etwas vor. Also gingen die beiden am Samstag Vormittag einkaufen und begannen, sich gegenseitig zu bekochen. Doch es wurde nicht nur ausgiebig gegessen. Auch wurden eingehend über die neuesten Fettpölsterchen, die Lust am Fett werden und das Tanzen im Club geplaudert. Beide versanken gemeinsam ganz in ihrer schlaraffenlandartigen Scheinwelt. Und beide waren gespannt, wann sie von Annett von Uhl für den ersten Freitag-Auftritt engagiert wurden...

Zur Überraschung der beiden Mädchen geschah vorerst nichts. Sarah wog inzwischen 121, Corinna schon 123. Bei beiden trat ein wenig Ernüchterung ein. Sarah begann wieder öfter an ihre in der Krise steckenden Beziehung zu denken, Corinna äußerte wieder häufiger leise Bedenken wegen ihres hohen Gewichts. Dies änderte aber nichts daran, dass sich die beiden Frauen weiterhin fast jeden Tag trafen. Dafür, dass Corinna etwas weniger essen wollte, futterte sie ganz ordentlich, fand Sarah. Genau genommen aß Corinna unkontrollierter als zuvor. "Du solltest wirklich ein wenig langsamer machen!", ermahnte Sarah ihre Freundin vorsichtig, als diese in nur einer Woche 2,5 Kilo zugelegt hatte und nun schon über 125 Kilo wog. "Ich weiß!", jammerte Corinna, machte aber keine merklichen Versuche, weniger zu essen.

Sarah empfand weiterhin ungetrübtes Vergnügen an ihren expandierenden Formen. Mehr noch - ihre Ungeduld und Gier nach immer weicheren, ausufernden Kurven wurde immer drängender. Und dies, obwohl sie an ihrer Freundin Corinna sah, dass eine allzu schnelle Gewichtszunahme nicht ohne Folgen blieb.

Schon am Morgen holte sich Sarah diesen Weight-Gain Kick, der sie dann den ganzen Tag über begleiten sollte. Es reichte, ihren üppigen Körper auf die Waage zu stellen und gespannt auf die Anzeige zu starren, um diese angenehme Kribbeln zu verursachen. "Habe ich es geschafft, wieder zuzunehmen? Wieviel werde ich heute auf die Waage bringen? Hoffentlich habe ich nicht abgenommen!" Diese Gedanken schossen Sarah durch den Kopf, gleichzeitig überlegte sie, wie viel sie gestern gegessen hatte und ob dies für neue Fettpölsterchen reichen würde. In diesen Tagen war dies meist der Fall. Sarah stellte fest, dass sich schon früh am Morgen auf ihrer Waage entschied, ob sie gutgelaunt durch den Tag gehen würde. Das Bewusstsein, wieder zugelegt zu haben, machte sie fröhlich und selbstbewusst. An Tagen, an denen sie nichts zugelegt hatte oder sogar abgenommen hatte, fehlte dieses angenehme Bewusstsein. Außerdem genoss es Sarah am Morgen, in ihre Klamotten zu schlüpfen. Es reichte schon das Gefühl, das entstand, wenn sie ihre zu eng werdenden Jeans hochzog und sich dabei Fettpölsterchen auf Schenkeln, Hüften, Po und Bauch verformen mussten, um Sarah in gute Laune zu versetzen! Natürlich waren diese einschneidenden Klamotten alles andere als bequem zu tragen, doch zu sehr genoss Sarah dieses pralle Gefühl, Hosen, Blusen, Slips, BHs oder T-Shirts so richtig zu strapazieren! Meist musste Sarah schon beim Frühstück die Jeans wieder aufmachen, weil sie einfach zu eng waren, doch das tat dem Vergnügen an ihren Fettpölsterchen keinen Abbruch. Ohne es so richtig zu merken geriet Sarah nun auf die gleiche Schiene, auf die schon Corinna geraten war: ihre Gewichtszunahme ging noch schneller voran und sie hatte längst jegliche Kontrolle darüber verloren...

Vorerst bemerkte Sarah dies gar nicht. Vielmehr kostete sie ihre Weight-Gain Veranlagung in vollen Zügen aus und kompensierte damit auch zu einem guten Teil die Tatsache, dass ihre Beziehung mit Julian völlig festgefahren war. Dass Sarah nun wieder richtig aufblühte, entging natürlich auch ihrer Chefin nicht. Annett von Uhl registrierte aufmerksam, dass Sarah seit einigen Wochen wieder so richtig aus dem Leim ging. Auch Corinna hatte unglaublich schnell viel neues Fett angesetzt. Annett von Uhl war über den Nachwuchs für ihre Freitags-Show begeistert. Die Kundschaft war höchstes Niveau gewohnt, zwei neue Gesichter schadeten sicher nicht. Deshalb setzte Annett von Uhl zwei neue Verträge für Sarah und Corinna auf.

Wenige Tage später war der Deal unter Dach und Fach. Nachdem Corinna und Sarah mit ihrer Chefin mit einem Glas Champagner angestoßen hatten, setzten die beiden Freundinnen in Corinnas Wohnung die Feier fort. Sie hatten beschlossen, ein Kuchenwettessen zu veranstalten. Beide hatten sich aus ihren engen Klamotten geschält. Corinna hatte sich ihren bequemen Pyjama angezogen, Sarah saß in ihrer Unterwäsche auf dem tiefen Sofa. Ihr schwerer Bauchspeck hing faul zwischen ihre auch nicht gerade zierlichen Oberschenkel, ihre schweren Brüste wurden von ihrem BH kaum in Zaum gehalten. In der einen Hand hielt Sarah den schwer mit Erdbeerkuchen beladenen Teller, in der anderen die Gabel. Sie futterte schon das dritte Stück Kuchen und unterhielt sich bestens mit ihrer Freundin, die sich ebenfalls mit Erdbeerkuchen voll stopfte. Beide Mädchen überlegten, was sie mit ihrer saftigen Gehaltserhöhung anfangen würden und wie wohl der erste Freitagsauftritt ablaufen würde. Keines der Mädchen kannte eine der Freitagstänzerinnen und beide waren einigermaßen gespannt, wie schwer wohl das dickste Mädchen am Freitag sein würde.

Nach dem vierten Stück Kuchen legte Sarah den Teller erschöpft zur Seite. Sie hatte heute genug für eine weitere Gewichtszunahme getan, dachte sie zufrieden und knetete verträumt ihren gewaltigen Bauchspeck. Corinna beobachtete sie interessiert. "Eigentlich habe ich mir zum Ziel genommen, das dickste Freitagsmädchen zu werden!", verriet Sarah ihrer Freundin ihr großes Geheimnis. Corinna sah ihre Freundin erstaunt an. "Das ist nicht dein Ernst, oder doch?", fragte sie unsicher. "Doch! Zumindest hatte ich mir dieses Ziel vor einiger Zeit fest in den Kopf gesetzt. Wenn ich mich aber im Spiegel betrachte und sehe, wie fett ich geworden bin, dann habe ich doch Zweifel, ob ich noch mal 20 Kilo zulegen soll!" Corinna gefiel der Gedanke, dass Sarah über 140 Kilo wiegen könnte. "Der Gedanke ist trotzdem verlockend, stimmt's?", fragte Corinna grinsend. Sarah sagte eine Weile nichts. Dann aber war ein leises "Sehr sogar!" aus ihrem Munde zu entnehmen. "Du schaffst das sicher! Stell' dir doch mal vor, welchen hübschen Bauchspeck du dann mit dir herumschleppen würdest! Und an die noch hübscheren Pobacken brauche ich dich sicher nicht erinnern!", machte Corinna ihrer Freundin den Mund wässrig. Sarah stellte sich vor, wie sie sich mit 140 Kilo fühlen würde. "Mensch - noch mal 20 Kilo mehr. Wo soll denn das ganze Fett noch hin. Das Fett ist ja jetzt schon überall zentimeterdick!", klagte sei ein wenig und kniff in ihren Hüftspeck, als ob dieser Beweis überhaupt nötig gewesen wäre. "Der hat schon noch Platz - mach dir darüber mal keine Sorgen!", beschwichtigte Corinna, die ihr fünftes Stück Kuchen in Angriff nahm. Sarah lachte. "So, wie die Dinge stehen, wirst du lange vor mir die 140 Kilo erreichen!" Das wollte Corinna eigentlich gar nicht hören. Denn Sarah hatte nicht unrecht. Sie konnte sich schon längst nicht mehr beim Essen einschränken, ihre Gewichtszunahme war völlig außer Kontrolle geraten.

Der erste Freitagsauftritt war für die beiden Freundinnen ein besonderes Erlebnis. So knallvoll hatten sie den Club noch nie erlebt. "Ist das hier immer so gut besucht?", fragte Sarah eine ihrer neuen Kolleginnen. Sie hieß Julia: Hübsch, blond und mit dem prächtigsten Hinterteil gesegnet, das Sarah jemals gesehen hatte! Corinna brachte als erste ihren Auftritt über die Bühne. Annett von Uhl kündigte sie als neue Freitags-Attraktion an, die Gäste verwöhnten Corinna mit einem freundlichen Auftrittsapplaus. Corinna machte ihre Sache routiniert wie immer. Dann kam Sarah an die Reihe. Annett von Uhl kündigte sie als Tänzerin an, von der "in Zukunft sicher noch mehr zu erwarten ist!" Die Gäste amüsierten sich über diese zweideutige Bemerkung prächtig und Sarah versuchte, so selbstbewusst wie immer auf die Bühne zu gehen. Als sie ihre ersten, vorsichtigen Bewegungen vollführte, hatte Sarah erstmals das Gefühl, für's Tanzen einfach zu schwerfällig zu sein. Sie schaffte es fast nicht mehr, ihre Massen schnell genug zu bewegen. Sarah mühte sich fürchterlich ab, fühlte, wie überall ihre üppigen Fettpölsterchen im Wege waren. Das Publikum flippte zwar richtiggehend aus, sie selbst fand ihren Auftritt bestenfalls mittelmäßig. "Ich bin einfach zu fett geworden für diesen Job!", jammerte sie, als sie keuchend in die Garderobe zurückkam, wo Corinna gerade damit beschäftigt war, sich abzuschminken.

Dann trat Simone auf. Sie war das schwerste Freitagsmädchen und damit die schwerste Angestellte in diesem Club. Sarah bliebt die Spucke weg, als sie die gewaltigen Formen dieser hübschen Brünetten sah. Ihre Oberweite war gewaltig. Schwer lagen die Brüste auf dem mächtigen Bauchspeck. Gesäß und Schenkel waren derart weich geworden, dass selbst ein Windstoß ausreichen würde, um sie in Schwingung zu versetzten, fand Sarah. Keine Ahnung, wieviel dieses Mädchen auf die Waage brachte - aber eines war sicher: sie würde es nie zum schwersten Freitagsmädchen bringen!

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SarahDieTaenzerin 14.05.2017 17:50 6
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