Schreibliesl Maskottchen
Neueste Artikel
Ø 8,5000 - 4 Stimmen
Artikel weiterempfehlen Private Nachricht an SarahDieTaenzerin senden Kommentar schreiben Kommentare lesen () drucken

Die Tänzerin - Eine autobiografische Geschichte (Teil 8)

Datenschutz Hinweis
Diese Seite verwendet Cookies, um Inhalte und Anzeigen zu personalisieren. Außerdem geben wir Informationen zu Nutzung unserer Website an unsere Werbe-Partner weiter. Mit der Nutzung unserer Webseite stimmen Sie dem zu!

Von SarahDieTaenzerin

Am nächsten Morgen wachte Sarah mit Kopfweh und Hungergefühl auf. Das Hungergefühl war inzwischen normal – acht Stunden Schlaf bedeuteten acht Stunden ohne Nachschub für ihren an reichlich Essen gewohnten Magen. Das Kopfweh war allerdings unüblich. Doch Sarah wusste, woher dieses Kopfweh kam – sie hatte gemeinsam mit Corinna den ersten Auftritt als Freitagstänzerin gefeiert. Etwas zu heftig, wie sich nun herausstellte. Sarah fasste sich an die schmerzende Stirn und hievte sich noch schwerfälliger als üblich aus ihrem Bett. Der Freitag-Termin im Club hatte neben dem noch besseren Gehalt einen weiteren entscheidenden Vorteil – sie konnte am nächsten Tag ausschlafen! Darum war es schon zehn Uhr am Vormittag, als Sarah ihre üppigen Rundungen in die Küche schleppte. Gegen das Kopfweh ließ sich kurzfristig wenig machen, wie sie dem Hungergefühl abhelfen konnte, wusste Sarah inzwischen nur zu gut. Corinna hatte zur gestrigen Feier eine große Kirsche-Sahne-Torte mitgebracht. Nach den vielen Nudeln, dem Salat und dem Tiramisu hatten die beiden aber nicht mehr genug Hunger, um die Torte anzuschneiden. Sarah aktivierte die Kaffeemaschine und hob dann mit wässrigem Mund die Torte aus dem Kühlschrank und stellte sie auf den Tisch. Dann holte sie sich noch schnell einen großen Suppenlöffel und setze sich. Beiläufig spürte sie, wie ihr schwer gewordener Bauchspeck über das Bündchen ihres Slips schwappte, als sie sich setzte und sich faul auf die Oberschenkel legte. Sarah spreizte ein wenig die Beine und genoss das Gefühl, das das zwischen ihre Oberschenkel fließende Fett ihres Bauchs verursachte. Gleichzeitig registrierte sie, wie breit ihr Po über die Sitzfläche des Stuhls quoll. Immer wieder war Sarah selbst über die gewaltigen Fettmengen verblüfft, die sie in solchen Situationen so intensiv fühlte und sie daran erinnerten, wieviel sie zugenommen hatte. Umso lustvoller war es, sich in derartigen Situationen mit weiteren Kalorien vollzustopfen und dafür zu sorgen, dass sie noch fetter wurde.

Langsam lies Sarah den Löffel durch die weiche Creme der Torte gleiten. Sie nahm einen großen Happen auf und führte ihn an ihren Mund, um die süße, fette und so unglaublich köstliche Masse mit ihren Lippen vom Löffel zu ziehen. Gleichzeitig fasste sich Sarah mit der anderen Hand an ihren weichem, elastischen Bauchspeck und versetzte diesen leicht in Schwingung. Der köstliche Geschmack der Torte und das sinnliche Zittern ihres Bauchfetts waren die reinste Wonne. Gleich folgte die nächste Fuhre Torte für ihren noch immer hungrigen Magen. Es würde einige Zeit dauern, bis dieser wieder halbwegs gefüllt sein würde.

Wieder schob sich Sarah einen Löffel voll Torte in den Mund. Diesmal knetete sie ihren Hüftspeck. Beim nächsten Löffel massierte sie ihre schwer gewordene linke Brust. Sarah war so innig mit der Torte und ihren Fettpölsterchen beschäftigt, dass sie gar nicht merkte, dass sie von Corinna beobachtet wurde. Corinna hatte nach dem Gelage am gestrigen Abend bei Sarah übernachtet. Sie war vom Lärm der Espressomaschine aufgewacht und hatte Sarah dabei ertappt, wie sie sich genüsslich – mit geschlossenen Augen – mit Torte voll stopfte und dabei ihre vielen Rundungen streichelte und liebkoste. Corinna fand dieses Schauspiel unglaublich sinnlich. Vielleicht konnte sie ihrer Freundin ja ein wenig behilflich sein? Vorsichtig und leise trat sie an den Tisch heran und nahm Sarah den Löffel aus der Hand. Diese schreckte auf und sah Corinna verwundert an. Sarah fühlte sich ertappt; ihr war die Situation ein wenig peinlich.

„Sag’ nichts!“, meinte Corinna ruhig. „Und mach’ die Augen wieder zu!“, forderte sie dann ihre Freundin auf. Sarah war so überrascht, dass sie tat, was Corinna verlangte. Dann fühlte sie, wie etwas ihre Lippen berührte: es war der große Suppenlöffel und darauf befand sich eine große, köstliche Portion Kirschen-Sahne-Torte. „Lass’ es dir schmecken und genieße“, hörte Sarah ihre Freundin sagen. Sarah schloss die Lippen und zog den Happen Torte vom Löffel. „So ist es richtig, mein Dickerchen!“, meinte Corinna. Sarah wusste nicht, was sie von dieser Situation halten sollte. Irgendwie fühlte sie sich aber so geborgen und verwöhnt, dass negative Gedanken wieder verschwanden. Sarah konnte es nicht erwarten, bis der nächste Löffel ihren Mund erreichte. Lang musste sie sich nicht gedulden. „Nutze doch deine freien Hände!“, forderte Corinna ihre Freundin mit leiser, ruhiger Stimme auf. Einen Augenblick lang überlegte Sarah, ob sie nicht zu weit ging. Doch dann schob sie auch diese Bedenken beiseite und begann vorsichtig, mit beiden Händen ihren Bauchspeck zu kneten. Zuerst nur ganz wenig, dann immer heftiger. Das viele Fett fühlte sich einfach herrlich an, fand Sarah, während sie hastig eine Portion Kuchenmasse schluckte.

„Was ist mit deinem Hüftspeck?“, wollte Corinna nach dem nächsten Löffel Kirsch-Sahne-Torte wissen. Sarah ließ ihre Hände auf ihren gewaltigen Hüftspeck wandern und verwöhnte auch diesen mit intensiven Berührungen. Nach einer Weile wurde Sarah von ihrer Freundin aufgefordert, ihre Busen zu massieren. „Ich habe dich beobachtet – ich weiß, wie sehr du diese Berührungen genießt!“, flüsterte Corinna. Plötzlich spürte sie Corinnas Hände auf ihrem Rücken – ihre Freundin machte sich am Verschluss ihres BH’s zu schaffen. „Dein Busen wird von diesem Ding doch viel zu sehr eingeengt!“, meinte Corinna und befreite Sarahs schwere Titten. Diese sackten sofort nach unten. „Jetzt kannst du sie viel besser massieren!“, fand Corinna, die sich wieder gesetzt hatte und die Fütterung ihrer Freundin wieder aufnahm. Sarah merkte, dass sich nicht nur ihr Magen füllte, sondern auch ihre Erregung zunahm. Diese Situation war so angenehm, es war so unglaublich wohltuend, sich in die Obhut ihrer Freundin zu begeben. Genüsslich knetete sie das weiche Fleisch ihres umfangreichen Busens.

Langsam wurde Sarahs Magen immer voller, in gleichem Ausmaß nahm ihre Erregung zu. Wie weit würde Corinna gehen? Was würde sie als nächstes von ihr verlangen? Würde sie den Mut haben, Corinnas Aufforderungen weiterhin zu folgen?

„Vergiss’ auch deine Schenkel nicht!“, forderte Corinna ihre Freundin schließlich auf. An Corinnas rauer Stimme konnte Sarah erkennen, wie sehr diese Situation auch ihre Freundin stimulierte. Langsam lies Sarah ihre Hände unter den Tisch auf ihre Oberschenkel wandern. Deutlich konnte sie die tiefen Dellen fühlen, die das viele Fett auf ihre Oberschenkel gezaubert hat. Wie kühl und weich und umfangreich sich ihre Oberschenkel anfühlten! Wieder landete ein Stück Torte in Sarahs Mund. „Mach’ weiter!“, wurde sie von Corinna aufgefordert. Langsam glitten Sarahs Hände zwischen ihre Schenkel – dorthin, wo sich das viele Fett ihrer Beine so heftig den Platz streitig machte. Einige Augenblicke streichelte Sarah die Innenseiten ihrer Oberschenkel. Ihre Erregung wuchs von Sekunde zu Sekunde. Ihre Ungeduld ebenso. Schließlich war es soweit - endlich erlaubte ihr Corinna, ihre Finger ganz nach oben wandern zu lassen. Wenige Minuten später war von der riesigen Krisch-Sahne-Torte nichts mehr übrig...

Hatte es Sarah nach ihrem ersten Auftritt am Freitag für völlig unmöglich gehalten, es zum fettesten Freitag-Mädchen zu schaffen, so war sie sich einige Wochen danach nicht mehr ganz so sicher. Die zärtlichen und kalorienreichen Verwöhnstunden mit Corinna hatten sich gehäuft und Corinna hatte Sarah schließlich versprochen, sie zum schwersten Freitag-Mädchen des Clubs zu machen. Zuerst zweifelte Sarah, ob sie dieses Ziel trotz Corinnas Hilfe erreichen konnte. Doch dann merkte sie, mit welcher Hingabe sich Corinna ihrer Aufgabe widmete. Sie verwöhnte Sarah nach allen Regeln der Kunst und sorgte so dafür, dass Sarah jeden Tag hunderte Extrakalorien zu sich nahm. Anfangs war sich Sarah nicht sicher, ob sie wirklich so viel zunehmen wollte, um es mit Simone aufnehmen zu können. Doch als die Waage wieder kontinuierlich zu steigen begann, Sarah die nächsten Veränderungen ihres Körpers bemerkte, ihre Klamotten wieder merklich enger und knapper wurden, beschloss sie, sich endgültig in Corinnas Obhut zu begeben. Viel zu sehr genoss Sarah das Fett werden, um sich Corinnas Fürsorge entziehen zu können. Zwar wurden ihre Tanzauftritte immer langsamer und behäbiger, ihrem Erfolg konnte dies aber keinen Abbruch tun. Außerdem legte auch Corinna gewaltig zu. Zwar ging Corinna nun nicht mehr so schnell wie Sarah in die Breite, doch wirkten sich ihre Bemühungen, Kilo für Kilo auf Sarahs Rippen zu zaubern auch auf ihren eigenes Gewicht aus.

Es dauerte nicht lange und Sarah knackte die 130-Kilo-Grenze. Hatte sie nicht vor gar nicht so langer Zeit schlanke 60 Kilo gewogen und in Größe 36 gepasst? Diese Zeit kam ihr so unglaublich fern vor! 130 Kilo! Sie hatte 70 Kilo zugenommen! Wenn sie Simone übertreffen wollte – wieviel würde sie noch zunehmen müssen? Wieviel brachte Simone wohl auf die Waage? 150 Kilo? Oder gar 160? Beim Gedanken, nochmals 30 Kilo zuzulegen, blieb Sarah regelrecht die Luft weg. Würde sie tatsächlich in näherer Zukunft 160 Kilo auf die Waage bringen? Dann hätte sie 100 Kilo zugenommen! Irgendwie klang dies alles unvorstellbar. Aber im Gegensatz zu früher war sie inzwischen nicht mehr der Meinung, dass dies alles unmöglich war. Schließlich wog sie inzwischen 130 Kilo. Dies hätte sie vor zwei Jahren für noch viel unvorstellbarer gehalten als jetzt den Gedanken, irgendwann mal 160 Kilo zu wiegen. Und so, wie sie Corinna verwöhnte, könnte sie es tatsächlich auch auf 160 Kilo bringen... Sie musste unbedingt in Erfahrung bringen, wieviel Simone wog!

Die Auftritte am Freitag wurden für Sarah immer triumphaler. Natürlich merkten auch die Stammgäste des Clubs, wie sehr Sarah aus dem Leim ging. Fast wöchentlich waren neue oder üppiger gewordenen Fettpölsterchen und Fettröllchen zu bemerken. Annett von Uhl war zufrieden. Simone allerdings weniger. Argwöhnisch beobachtete sie den Erfolg ihrer Kollegin, welche sie längst als Konkurrentin empfand. Natürlich bemerkte auch Simone, wie schnell Sarah zunahm. Wenn sie in diesem Tempo weitermachte, würde Simones Stellung als schwerstes Mädchen im Club in Frage gestellt. Seit Jahren reichten ihre 152 Kilo, um diese Position zu verteidigen. Aber wie lange noch? Sarah hatte angeblich mit zarten 70 Kilo am Montag angefangen und es sehr schnell zum Freitagsmädchen geschafft. Es stand zu befürchten, dass sie weiter zunahm, überlegte Simone. Obwohl Simone fand, dass sie dick genug war, spielte sie nun mit der Überlegung, selbst auch wieder zuzunehmen. Völlig kampflos würde sie Sarah den Platz an der Sonne nicht überlassen!

Von all diesen Überlegungen ahnten Sarah und Corinna natürlich nichts. Ihnen war nur aufgefallen, dass Simone ihnen gegenüber reserviert und zunehmend ablehnend entgegentrat. Naheliegender Weise hatte dies keinen Einfluss auf Sarahs Gewichtszunahme. Inzwischen musste eine neue Waage besorgt werden, weil die Mechanik der alten Waage bei 135 Kilo den Geist aufgegeben hatte. Sarah setzte immer weiter neues Fett an. Sogar auf den Armen legte sich der Speck nun in Falten, am Rücken sowieso. Die Beine waren zu gigantischen, weichen Säulen geworden, der Bauchspeck hing schwer über jeden Gürtel. Manchmal konnte es Sarah noch immer nicht glauben, wie fett sie geworden war! Und manchmal kam ihr auch ihre Weight Gain-Vorliebe so unglaublich seltsam, befremdlich und völlig irreal vor. In anderen Momenten hingegen erschein es ihr das normalste und selbstverständlichste der Welt zu sein, sich einen so schweren, massigen Körper zu wünschen und immer weiter zu futtern, um noch mehr Fett anzusetzen. Wenn sie viel Zeit mit Corinna oder den anderen Frauen im Club verbrachte, schien es fast so, als sei es völlig normal, über derart ausgeprägte weibliche Rundungen zu verfügen. Obwohl Sarah wusste, dass es alles andere als normal war, 135 Kilo zu wiegen und dass es noch viel ungewöhnlicher war, in nicht mal zwei Jahren über 60 Kilo pures Fett zuzulegen, irritierte sie dies nur mehr selten. Darum fiel es ihr auch ganz leicht, sich in die Hände ihrer Freundin Corinna zu begeben. Deren Ehrgeiz, Sarah zum fettesten Mädchen des Clubs zu machen, war enorm. Fast ein wenig unheimlich, fand Sarah. Aber gleichzeitig war dieser Ehrgeiz anstreckend. Hatte sie nicht lange davon geträumt, genau dieses Ziel zu erreichen? Wovor sollte sie sich also Sorgen machen? Jetzt hatte sie die Unterstützung von Corinna, warum sollte sie dies nicht nutzen, um ihren Traum zu verwirklichen? Früher hatte sie davon geträumt, einen weichen, elastischen, vor Fett nur so schwabbelnden Körper zu haben. Diesen Traum hatte sie auf beeindruckende Weise realisiert. Warum sollte sie nicht auch den Traum, das schwerste und dickste Mädchen des Clubs zu werden, umsetzen können?

Sarah ließ Corinna deshalb gewähren. Ohne zu murren befolgte sie alle Tipps, die sich Corinna einfallen ließ, um noch mehr Fett auf ihren Rippen entstehen zu lassen. Auch wenn es manchmal mühsam war, sich den Bauch schon am Morgen mit einigen Stücken der schwersten Torte, die Corinna auftreiben konnte vollzustopfen. Oder sich schon um zehn Uhr Vormittag bei Burger King durch das Menü zu futtern. Aber im Grunde waren dies ja keine großen Opfer. Sarahs Heißhunger auf alles Essbare war längst so groß und Essen machte so viel Spaß, dass es Sarah gar nicht so schwer fiel, Corinnas Anweisungen zu befolgen. Und der Erfolg gab Corinna ja völlig recht. Es dauert nicht lange, und Sarah schaffte die 140 Kilo-Grenze. „Mann-o-Mann, das geht jetzt aber schnell!“, wunderte sich Sarah, als sie die leuchtend grüne „140,8“ auf der Digitalanzeige ihrer Waage sah. Corinna stand neben ihr und verpasste Sarah einen freundschaftlichen Klaps auf den nackten, weichen Po ihrer Freundin. „Du bist wirklich äußerst diszipliniert beim Fettansetzen!“, bestätigte Corinna und kicherte. „Ein wenig aufpassen sollten wir bei deinen Dehnungssteifen. Die dürfen nicht zu schlimm werden!“, meinte Corinna, die Sarah längst mit den verschiedensten Salben und Cremes versorgt hatte, um gegen zuviel Dehnungssteifen und Cellulite vorzugehen. Sarah befolgte auch diese Ratschläge, obwohl sie auf ihre Dehnungssteifen insgeheim richtig stolz war und diese auch für total süß hielt. Immerhin waren sie der Beweis, wie schnell sie aus dem Leim ging und Fett ansetzte. Aber Sarah behielt dieses Geheimnis lieber für sich.

Nicht hinter dem Berg hielt Sarah mit ihrer Schadenfreude. Corinna richtete all ihre Aufmerksamkeit, was Fett ansetzen betraf, auf Sarah und schien dabei gar nicht zu merken, dass sie selbst auch ganz gewaltig in die Breite ging. „So, jetzt steigst mal du auf die Waage!“, forderte Sarah ihre Freundin Corinna auf. Diese wollte aber nicht so richtig. „Ach nö, bei mir ist das nicht so spannend wie bei dir!“, meinte Corinna. „Unsinn!“, entgegnete Sarah. „Ich bin ja nicht blind! Du hast auch ganz brav angesetzt! Zier dich nicht so!“ Corinna seufzte und zog sich ihren Pullover über den Kopf. Sarah begutachtete neugierig Corinna gewaltigen Bauchspeck, ihre schwere, von teurer Unterwäsche mehr schlecht als recht in Zaum gehaltene Oberweite, den Hüftspeck, der zentimeterdick über den Gürtel einer dunklen Jeans quoll. Dann öffnete Corinna den Knopf der Jeans, was angesichts des vielen Bauchspecks gar nicht so einfach war. Behäbig schob sie dann die Hose über Hüften und Oberschenkel, während die vielen Fettpölsterchen in alle Richtungen flossen. Corinnas Oberschenkel waren um nichts dünner als ihre eigenen, dachte Sarah. Der Anblick der ebenfalls viel zu fetten Corinna beruhigte Sarahs Gewissen stets aufs Neue. „Jetzt ab auf die Waage!“, befahl Sarah und Corinna wuchtete wenig begeistert ihren Luxuskörper auf die neue Digitalwaage. „132 Kilo?“, staunte Sarah. “Das sind ja sieben Kilo mehr als vor vier Wochen!”, rechnete sie schnell. „Na und?“, meinte Corinna ein wenig trotzig. Wenn man bedachte, dass Corinna in den letzten Wochen all ihre Aufmerksamkeit auf Sarah lenkte und trotzdem fast im gleichen Tempo zunahm... Plötzlich formte sich in Sarahs Kopf ein Plan. Warum sollte nur sie es mit der dicken Simone aufnehmen und so lange futtern, bis sie mehr Fett als alle anderen auf den Rippen hatte? Was sprach eigentlich dagegen, Corinna mit auf diese Reise zur totalen Fettleibigkeit mitzunehmen? Wieso sollte nur sie 150 Kilo oder mehr auf der Bühne des Clubs präsentieren? Wäre es nicht viel aufregender, dies gemeinsam zu erleben? Was Corinna kann, kann ich auch, dachte Sarah und überlegte, wie sie Corinna zu den nötigen Extrakalorien verhelfen konnte. Dies würde nicht so schwierig sein, denn sie kannte Corinna inzwischen sehr gut und wusste deshalb vor allem auch über ihre kulinarischen Schwächen Bescheid. Es gab genug Köstlichkeiten, denen Corinna einfach nicht entsagen konnte...

Sarahs Plan wirkte. Corinna legte in den nächsten Wochen tatsächlich im gleichem Tempo zu wie sie selbst. Corinna schien zu ahnen, was Sarah vor hatte. Wirklich begeistert war Corinna über ihre Gewichtszunahme und Sarahs Plan nicht, aber sie konnte sich Sarahs Einfluss nun ebenfalls nicht mehr entziehen. Zu stark war ihr eigener Wunsch, Sarah auf das nötige Gewicht zu bringen, um diese Simone vom Thron zu stoßen. Und wenn es dabei nötig war, selbst total in die Breite zu gehen, dann konnte man eben auch nichts machen, resignierte Corinna. Darum wehrte auch sie sich immer weniger gegen die Bemühungen ihrer Freundin Sarah, auch ihr zu weiteren Fettpölsterchen zu verhelfen.

Da beide Mädchen in ihren Bemühungen um die Fettpölsterchen des jeweils anderen Mädchens sehr kreativ waren und diese Bemühungen mit einem angenehmen Austausch von Zärtlichkeiten verbunden war, setzten nun beide mehr Fett an denn je. Selbst Corinna, die bisher immer darauf bedacht war, genug Bewegung zu machen, ein wenig Tanz zu trainieren, wurde immer fauler und behäbiger. Sarah, die in den letzten Monaten immer zähneknirschend Corinnas gutem Beispiel gefolgt war und das schweißtreibende Training mitmachte, versuchte alles, Corinnas Motivation in Sachen Sport zu hintergehen. Sarah fand es inzwischen schlicht zu anstrengend, ihre 144 Kilo schneller als absolut notwendig zu bewegen. Zwar jammerte Corinna, dass sie viel zu faul würde und sich von Sarahs Bequemlichkeit zu sehr anstecken ließ, doch Sarah beobachtete mit Genugtuung, dass Corinnas Bewegungsdrang langsam aber sicher auch verschwand. „Der Alltag mit 84 Kilo Zusatzgewicht ist Krafttraining genug!“, argumentierte Sarah, als Corinna wieder einmal versuchte, sie zu einem ausgiebigen Spaziergang zu überreden. Sarah willigte sogar ein, sorgte aber dafür, dass der Spaziergang die beiden Frauen zuerst bei McDonalds und dann bei einer Konditorei vorbeiführen würde. Als sie beiden nach zweieinhalb Stunden wieder zu Hause waren, hatten sie viel weniger Kalorien verbrannt als sie neue Kalorien in ihren Fettzellen aufgenommen hatten.

Simone beobachtete missmutig den Auftritt ihrer Kollegin Sarah. Diese war inzwischen schon fast so schwer wie sie selbst – den kleinen Gewichtsvorsprung konnte man kaum noch erkennen. Simone wunderte sich schon seit einigen Wochen über die Tatsache, dass Annett von Uhl noch nie an sie herangetreten war und das Gespräch gesucht hatte. Schlussendlich genoss Simone seit Jahren den offiziellen Status des schwergewichtigsten Tänzerin in diesem Club und damit den größten Verdienst. Annett von Uhl hatte nie ein Geheimnis daraus gemacht, dass ihr diese finanzielle Extra-Zulage nicht auf alle Zeiten sicher war.

Wenn man Sarah so auf der Bühne tanzen sah, dann war klar, dass Simones Tage als Freitags-Queen gezählt waren. Natürlich bemühte sich Simone in den letzten Wochen verstärkt darum, auch wieder etwas zuzunehmen. Doch dies war gar nicht so einfach. Schließlich wog sie schon mehr als genug und zusätzliches Gewicht war Simone nicht wirklich willkommen. Jetzt aber zwang sie dieses junge Ding, wieder zuzulegen! Von Beginn an hatte Simone Zweifel, ob sie auf Dauer gegen Sarah eine Chance haben würde. Diese schien ihre Gewichtszunahme zu genießen. Außerdem besaß sie offensichtlich großen Ehrgeiz, sie vom Thron zu stoßen. Sie hingegen hatte nicht wirklich Lust, weiter zuzunehmen. Natürlich war es möglich, sich auf 160 Kilo rauf zu futtern, doch Sarah würde dies höchstenfalls als Herausforderung ansehen, auch dieses Gewicht zu übertreffen!

Simone begann sich mit der Erkenntnis anzufreunden, dass ihre Tage als Freitags-Queen gezählt waren. Aber noch war es nicht so weit. Langfristig konnte sie ihren Thron nicht verteidigen, aber immerhin konnte sie Sarahs Triumph noch hinauszögern und möglichst schwer machen. Also würde sie versuchen, in den nächsten Wochen noch mal richtig zuzulegen und Sarah somit zu ein paar Extra-Pfund zu zwingen. 153 Kilo brachte Simone inzwischen auf die Waage. Bis 160 Kilo nahm Simone den Wettkampf auf!

„Kann es sein, dass Simone zugenommen hat?“, fragte ein Zuseher einen anderen, als Simone drei Wochen später ihren Auftritt absolvierte. Corinna war gerade am Tisch dieser beiden Gäste vorbeigegangen und hatte die Frage dieses Gastes mitbekommen. Sie hatte sich gerade das gleiche gedacht, als Simone gerade die Bühne betreten hatte. Diese Entwicklung gefiel ihr gar nicht! Es war durchaus möglich, dass Simone sich nicht kampflos vom Platz an der Sonne vertreiben lassen wollte. Hoffentlich ließ sich Sarah von dieser neuen Entwicklung nicht entmutigen. Sie setzte zwar weiterhin brav Fett an, doch war sich Corinna nie ganz sicher, wie lange Sarah die Lust hatte, noch fetter zu werden.

Doch im Grunde war diese Befürchtung unbegründet. Sarah wurde immer unersättlicher und bequemer, genauso wie sie selbst. Eigentlich mussten sie nur so weiter machen wie bisher, dann würde Sarah sehr bald zur Freitags-Queen gekürt. Natürlich hatte Simone ein wenig zugelegt, doch Sarah nahm um einiges schneller zu. Also gab es keinen Grund zu Sorge...

Tatsächlich hörte Simones Gewichtszunahme nach zwei weiteren Wochen wieder auf. Während Simones Gewicht zu stagnieren schien, feierten Sarah und Corinna den Durchbruch der 150-Kilo Grenze. Corinna selbst brachte es schon auf 143 Kilo. Noch waren einige Wochen Mastkur notwendig, doch bald hatte es Sarah geschafft.

Sarah selbst war es inzwischen egal, wieviel sie wog. 150 Kilo war derart extrem, dass es ihrem Empfinden nach sowieso keine Steigerung mehr gab. 160 Kilo waren zwar noch mal 10 Kilo mehr, aber fetter als fett ging einfach nicht. Also genoss sie weiterhin das gute Essen und Corinnas Pflege, gleichzeitig hatte sie immer ihre Kontrahentin Simone im Auge. Das Tanzen im Club machte mehr Spaß denn je, ihre Fans waren jeden Freitag aus dem Häuschen, wenn sie mit ein paar neuen Pfunden auf den Rippen auf die Bühne kletterte. Seit sie sich mit Simone diesen Kampf um den Titel des dicksten Mädchens lieferte, war der Club noch voller als bisher. Annett von Uhl war dementsprechend zufrieden und Sarah genoss die aufgepeitschte Atmosphäre. Von Tanzen konnte allerdings nicht mehr die Rede sein. Es reichte, ihre gewaltigen Massen auf die Bühne zu hieven, langsam und behäbig mit den Hüften zu kreisen und damit ihre Fettrollen in Bewegung zu versetzten und schon brach ein Sturm der Begeisterung aus. Besonders gut kam es beim Publikum an, wenn sie mit beiden Händen in ihren schweren Bauchspeck griff, diesen langsam und sinnlich massierte, in alle Richtungen schob und letztendlich faul nach unten sacken lies. Richtige Tanzschritte waren längst nicht mehr nötig, um das Publikum zufrieden zu stellen. Sarah war längst klar geworden, dass es nicht um ihre tänzerischen Künste ging. Um die ist es nie gegangen, es ging immer um ihren Körper und vor allem um ihre Fettpölsterchen. Aber Sarah störte dies nicht. Auch als schlanke Tänzerin ging es den Gästen vor allem um ihren Körper – wieso sonst war es eine Tragik gewesen, wenn sie ein, zwei Kilo „zuviel“ wog? Sarah musste über diese läppischen Dimensionen lachen. Inzwischen wog sie bald zwei Zentner „zuviel“, und trotzdem war sie als Tänzerin nie erfolgreicher gewesen als jetzt...

Simone hingegen dachte nicht mehr daran, noch mehr zuzunehmen. Sie hatte getan, was in ihrer Macht stand, um weiterhin das schwerste Mädchen zu blieben. Jetzt wog sie diese gigantischen 160 Kilo, war noch ein wenig schwerfälliger geworden und hatte schlicht keine Lust mehr, sich weiterhin mit Sarah zu duellieren. Diese hatte natürlich völlig ungeachtet ihrer eigenen Gewichtszunahme weiterhin in Rekordtempo Fett angesetzt. Viele Kilos konnten es nicht sein, die sie trennten, überlegte Simone.

Dieselben Überlegungen stellten Sarah und Corinna an. Sarah saß gerade im Sofa vor dem Fernseher. Sie trug eine enge, beige Jogginghose, welche zum Platzen gespannt war und ein Sweatshirt, dass trotz ihres Bauchspecks und ihrer schweren Oberweite noch halbwegs passte. Ihre Oberschenkel waren weit gespreizt, um dem nach unten sackenden Bauchspeck den nötigen Platz zu gewähren. Auf dem Tisch lag eine leere Packung Pistazien, eine ungeöffnete Packung Chips. In den Händen hielt Sarah eine Tafel weiße Schokolade. „Zwischendurch brauche ich was Süßes!“, rechtfertige sich Sarah, obwohl Corinna gar nichts gesagt hatte. Dann sprach Corinna das Thema Simone und Gewicht an. Beide Mädchen waren der Meinung, dass der Gewichtsunterschied zwischen Simone und Sarah nicht mehr sehr groß sein konnte und es an der Zeit wäre, für klare Verhältnisse zu sorgen. Und beide Mädchen kamen zum Ergebnis, dass es letztendlich die Aufgabe von Annett von Uhl war, für Klarheit zu sorgen.

Annett von Uhl saß zufrieden in ihrem Büro. Es war Samstag Vormittag und sie zog gerade Bilanz über den gestrigen Abend. Dank Simone und Sarah klingelte die Kasse in den schönsten Tönen. Der Wettlauf der beiden um die Freitags-Krone lockte mehr Besucher als je zuvor in den Klub. Leider würde dieser Wettlauf bald zu Ende gehen – sie konnte Simone nicht mehr dazu motivieren, weiter zuzunehmen. Sarah hingegen nahm ganz von selbst zu. Noch nie hatte Annett von Uhl jemanden so aus dem Leim gehen sehen wie ihre Sarah. Sie quoll geradezu auseinander und hatte Simone gewichtsmäßig wahrscheinlich bereits wiederholt. Da Simone diese Situation zunehmend auf die Nerven ging, hatte Annett von Uhl beschlossen, für klare Verhältnisse zu sorgen. Am nächsten Freitag würde sie die beiden fettesten Mädchen ihres Klubs auf der Bühne auf die Waage schicken. Und wenn Sarah tatsächlich schon schwerer als Simone war, dann würde dieser Wettlauf um die Freitags-Krone offiziell beendet. Die beiden Mädchen würden von dieser öffentliche Abwaage erst erfahren, wenn es soweit war...

Nach weiteren sechs Wochen war mehr als klar, dass Sarah das Rennen um den Titel der Freitags-Queen für sich gewonnen hatte. Besonders der schwer nach unten hängende Bauchspeck und die bis zu den Knien heftig aneinanderreibenden Oberschenkel belegten Sarahs Sieg eindrucksvoll. Sarahs Oberarme waren nun so voluminös wie früher ihre Oberschenkel, ihr Hinterteil so breit, dass sie kaum mehr in Stühle mit Armlehne passte. Langsam kam Sarah zum Entschluss, dass es vernünftig wäre, wenn sie ihre Gewichtszunahme etwas einbremsen würde. Zwar tat Corinna weiterhin alles, um sie noch runder zu machen, doch Sarah gab Corinna nicht mehr uneingeschränkt nach. Dies führte nicht nur dazu, dass sie selbst nur noch sehr langsam zunahm, sondern auch zu einer beschleunigten Gewichtszunahme ihrer Freundin. Alle Köstlichkeiten, die Sarah verweigerte, wanderten nun in Corinnas Bauch. Sarah beobachtete mit einer gewissen Schadenfreude, dass nun auch Corinna drauf und dran war, so schwergewichtig wie sie selbst zu werden!

Nur eine Woche später war es endlich soweit: Sarah machte sich gerade für ihren Auftritt bereit, als Annett von Uhl in ihre Garderobe kam und ihr mitteilte, das heute auf der Bühne festgestellt würde, wer nun die fetteste Tänzerin im Club war. „Endlich!“, dachte Sarah. Dann würde dieser Wettlauf ums Fettansetzen zu Ende gehen und ab nun mehr Geld auf ihrem Gehaltskonto eintreffen!

Auf der Bühne wurden tatsächlich alle Vorbereitungen für den Abend getroffen: eine Waage mit großer digitaler Anzeige wurde aufgebaut. Den Gästen des Clubs würde sicher ein einmaliges Spektakel geboten werden, wenn Sarah und Simone auf die Bühne und schließlich auf die Waage traten!

In einer anderen Garderobe bereitete sich Simone auf den Abend vor. Annett von Uhl hatte Simone erklärt, worum es am heutigen Freitag gehen würde. Simone war nicht gerade glücklich über die Aussicht, als Verliererin die Bühne zu verlassen, während der fetten Sarah zugejubelt werden würde. Aber als sie erfuhr, welchen finanziellen Bonus es ihr einbringen würde, wenn sie das heutige Spektakel mitmachte, hielt sich ihre Unzufriedenheit sehr in Grenzen...

Eineinalb Stunden später betrat Sarah unter dem Jubel zur Zuseher die Bühne. Heute trug sie ein weinrotes Minikleid, welches jedes einzelne Kilo eindrucksvoll in Szene setze. Zum einen war das Kleid so kurz, dass Sarahs massige Oberschenkel in ihrer ganzen Pracht zu bewundern waren. Zum anderen war das Kleid so eng, dass sich jedes Fettpolster unter dem Stoff deutlich abzeichnete. Besonders rund um ihr Hinterteil saß das Kleid knackig eng, fand Sarah. Doch schon auf dem Weg zur Bühne hatte sie festgestellt, dass der dünne Stoff dem Hin- und Herwogen und Zittern ihrer Fettmassen nichts entgegensetzen konnte. Die Clubbesucher würden voll auf ihre Rechnung kommen und die gewaltige Dynamik ihrer Fettmassen besonders gut bewundern können.

Inzwischen war Sarah so fett geworden , dass von einer richtigen Tanzeinlage gar nicht mehr die Rede sein konnte. Es war schon eine gewaltige Herausforderung, ihre mehr als 160 Kilo auf diesen beiden Absätzen zu jonglieren. Stolz präsentierte Sarah ihren Gästen einen Moment lang ihren schweren, eng umspannten Bauchspeck und ihre gewaltige Oberweite. Dann machte sie, so schwungvoll wie möglich, eine 180°-Drehung, um dem Publikum ihr fettes Hinterteil vorzuführen. Einen Moment lang fühlte Sarah, wie bizarr diese Situation im Grunde war. Sie hatte in den letzten Jahren 100 Kilo zugelegt und schien nur noch aus weichem Fett zu bestehen, alles verformte sich und schwabbelte völlig unkontrolliert, wenn sie sich bewegte. Dies war alles, was sie zu tun brauchte: viel zu viel zu essen, Fett anzusetzen, sich sexy anzuziehen und das viele Fett auf der Bühne ein wenig in Bewegung zu versetzen – dann tobte das Publikum und Annett von Uhl bezahlte sie dafür fürstlich. Inzwischen verdiente sie so viel, dass sie sich jeden Monat einiges auf die Seite legen konnte...

Sarah konzentrierte sich auf das dies und jetzt: ihr Magen knurrte, stellte sie überrascht fest – immerhin hatte sie großzügig mit Corinna zu Abend gegessen. Sarah ignorierte das lästige, brennende Gefühl in der Magengegend und begann, ein wenig mit ihrem Po zu wackeln. Neuer Jubel brandete auf und Sarah registrierte mit Wonne, wie angenehm sich ihr Fett anfühlte. Früher, als sie schlank und muskulös war, passiere praktisch nichts, wenn sie ihre Hüften kreisen lies. Als sie schon einiges Fett angesetzt hatte, fühlte sie diese zarte Zittern des weicher gewordenen Gewebes unter ihrer Haut. Heute aber wogten ihre gewaltigen Fettmassen schwerfällig hin und her, die Dynamik ihrer Speckpolster war gewaltig!

Ihr vorsichtiges Powackeln reichte, um Sarahs Rock langsam noch oben rutschen zu lassen. Ihre Oberschenkel klatschten bei der geringsten Bewegung aneinander – längst hatte sich Sarah an dieses Gefühl gewöhnt. Nach etwa einer Minute sinnlichem Hüftkreisen war der Rock nun ganz noch oben gerutscht und die Gäste konnten nun Sarahs gewaltige, speckige Pobacken nun in voller Pracht bewundern. Nur ein knapper Slip bedeckte einen winzigen Teil ihres Pos.

Sarah tanzte weiter. Nun demonstrierte sie dem Publikum, was geschah, wenn sie ihren beiden umfangreichen Bauchspeckrollen einen kleinen Klaps verpasste: das Fett geriet sofort wie wild in Bewegung und brauchte einige Augenblicke, um wieder zur Ruhe zu kommen. Wie herrlich sich das anfühlte, dachte Sarah und genoss das Gefühl, das ihr schwingendes Fett erzeugte und den Jubel, den sie vernahm. Langsam – um die Spannung zu erhalten – zwängte sich Sarah nun ganz aus ihrem Kleid. Es wurde Zeit, dem Publikum zu zeigen, wie fett sie geworden war. Die Begeisterungsstürme erreichten einen neuen Höhepunkt, als Sarah – nur mehr mit ihrer Unterwäsche bekleidet – behäbig tanzend ihr Fett ins Rollen brachte. In den nächsten Minuten legte Sarah den erotischsten Tanz auf die Bühne, den die Besucher dieses Clubs bisher bewundern konnten...

Müde und überglücklich verließ Sarah dann die Bühne. Simone war an der Reihe. Es war mehr als deutlich zu sehen, dass sich auch Simone nochmals mächtig ins Zeug gelegt hatte und noch mal richtig aus dem Leim gegangen war. Aber Sarah merkte, dass Simone keine Konkurrentin mehr für sie war. Simone war fett, sehr fett sogar – aber trotzdem fehlten einige Kilo Speck auf ihren Rippen, um mit Sarah mithalten zu können. Das Publikum war natürlich trotzdem begeistert – auch Simone verstand ihren Job und zeigte sich von der besten Seite. Sarah verließ den Bühnenbereich und wuchtete ihren Luxuskörper schnell in ihre Garderobe, um sich eine kleine Zwischenmahlzeit zu gönnen. Der Auftritt war anstrengend gewesen...

Nach einer Viertelstunde und einer kleinen Musikanlage durch die Showband begann dann der Höhepunkt des Abend. Sarah hatte sich in ein neues Outfit gezwängt – in einen knallroten Bikini, dann schlüpfte sie in einen edlen, rot-gelben Seidenmantel. Simone war ähnlich gekleidet – ihr Bikini war blau, der Seidenmantel blau-grün. Zuerst wuchtete sich Simone unter den Augen ihrer Chefin auf die große Waage auf der Bühne. Langsam, um die Dramatik zu erhöhen, kletterte große, für alle Gäste einsehbare Anzeige nach oben. Erst schnell, ab 100 Kilo immer langsamer. Als die 120 aufleuchtete, war erstmals großer Applaus zu hören. Bei 130 wurde der Applaus lauter. Bei 140 Kilo die ersten Pfiffe der Anerkennung. Die gewaltige 150 Kilo-Grenze löste den ersten Jubelsturm aus, bei 160 Kilo tobte bereits die ganze Halle. Schließlich blieb die Waage bei 163,4 Kilo stehen. Simone tat der Jubel gut. Auch wenn sie wusste, dass diese Abwaage für sie mit einer Niederlage enden würde, war sie nun versöhnlich gestimmt.

Dann betrat Sarah die Bühne, schlüpfte aus ihrem Mantel und wuchtete ihre Massen auf die Waage. Schon beim Anblick ihrer Fettrollen und Speckpolster jubelte das Publikum. Die Waage raste in wenigen Augenblicken über die 100-Kilo grenzte – dann verlangsamte sich der Anstieg. Ähnlich wie bei Simone jubelte das Publikum bei jeder runden Zahl, die sich auf der Anzeige vernehmen ließ. Die Spannung war groß – nicht die Frage ob Sarah mehr als Simone wog, sondern das „wieviel“ erzeugte diese Spannung. Selbst Sarah war gespannt – schließlich hatte sie sich seit einiger Zeit nicht mehr auf die Waage gestellt. Bei 160 Kilo war der Jubel riesig, dann wurde es kurz ganz ruhig – würde die Waage tatsächlich mehr als 163,4 Kilo anzeigen?

Als die 164 groß von der Anzeige leuchtete, brach der nächste Jubelsturm los. Die Waage stieg weiter und weiter, durchbrach zu Sarahs Überraschung die 170 Kilo-Marke und blieb bei gewaltigen 174,2 Kilo stehen. Der Saal tobte. Sarah war Jubel gewohnt, doch die Intensität der Sympathiebekundungen, die sie heute erfuhr, machte selbst Sarah verlegen. Schon wollte sie von der Waage heruntersteigen, als sie Annett von Uhl bat, noch kurz stehen zu bleiben. „175 wäre doch ein schönes Sieger-Gewicht, sind Sie nicht derselben Meinung?“, fragte Annett das Publikum. Erwartungsgemäß stimmte das Publikum zu. „Dann werden wir versuchen, unsere mollige Sarah noch ein wenig molliger zu bekommen!“, stellte Annett von Uhl fest. „Damit uns das auch gelingt, brauchen wir einen wahren Experten, was die Fütterung hungriger Mädchen anbetrifft!“ Wieder stimmte das Publikum jubelnd zu. Annett von Uhl machte einen Blick in die Runde. „Wer, wenn nicht unser zweitschwerstes Mädchen, würde sich dafür eignen, Sarah noch zu diesem letzten, entscheidendem Kilo zu verhelfen?“

Zuerst war Simone überrascht. Dann allerdings fühlte sie ein wenig das Gefühl der Schadenfreude. Sarah hatte mit ihrem ungebändigtem Appetit dafür gesorgt, dass Simone selbst gegen ihren Willen noch mal mächtig zugelegen hatte müssen. Wenn Sarah schonunbedingt das fetteste Mädchen sein sollte, dann sollte sie ruhig noch viel fetter werden, dachte Simone. Jetzt würde sich die Chance bieten, Sarah wenigstens zu einem weiteren Kilo zu verhelfen.

Jemand reichte Simone einen Teller mit einer absurd großen Portion Spagetti. Diesen Teller würde Sarah nun auf der Bühne vertilgen müssen – solange essen, bis sie 175 Kilo auf die Waage brachte. Simone stellte sich zu Sarah. Diese stand noch auf der Waage und wusste selbst nicht, was sie von dieser Situation halten sollte. Wirklich wohl fühlte sie sich nun nicht mehr, aber gleichzeitig erregte sie die Vorstellung, von der fetten Simone noch fetter gefüttert zu werden.

Simone hielt den Teller in der einen, die Gabel in der anderen Hand. Angesichts der gewaltigen Leibesfülle der beiden Damen war es gar nicht so einfach für Simone, nahe genug an Sarah heranzukommen. Schließlich ignorierte Simone die Tatsache, dass sich ihr üppiger Speck sanft an den Speck ihrer Konkurrentin schmiegte, als sie mit ihrer Fütteraktion begann.

Langsam schob Simone ihrer Konkurrentin einen Gabel nach der anderen in den Mund. Nun bereute Sarah, in der Pause so üppig genascht zu haben. Andererseits war es egal – Annett von Uhl hätte ohnehin darauf bestanden, dass sie heute noch die 175-Kilo-Grenze knackte – wenn sie nicht genascht hätte, hätte sie nun umso mehr futtern müssen.

Sarahs Magen spannte schon sehr, als die Waage auf 174,7 geklettert war. Schweißperlen standen ihr auf der Stirn und trotzdem musste sie so tun, als ob sie gierig nach mehr Nudeln wäre. Sarah sah die fröhliche Schadenfreude ihrer Kollegin, nahm diese aber nicht übel – sie konnte Simone gut verstehen. Schließlich hatte diese nicht nur den Status der Nummer 1, sondern auch ein beträchtliches Zusatzeinkommen verloren! Simone genoss diese Minuten, die es brauchte, um Sarah mit diesem Teller Nudeln zu mästen. Sie konnte es sich nicht verkneifen, ihr die eine oder andere Aufmunterung ins Ohr zu flüstern. „Komm Sarah, iß! Du willst doch sicher noch viel fetter werden – also zier’ dich nicht so!“ war eine der Äußerungen, die Sarah vernahm.

Plötzlich erneuter Jubel: eine riesige, rote 175,0 war auf der Anzeige zu erkennen. „Noch fetter möchte ich nicht mehr werden!“, dachte Sarah. Doch Corinna, die das erregende Schauspiel aus dem Backstage-Bereich beobachtet hatte, hatte andere Pläne...

Anhänge:
bild.jpg
Seiten: 1
Autor des Artikels Veröffentlicht Aktualisiert Views
SarahDieTaenzerin 01.06.2017 08:04 03.06.2017 00:57 9
Die Kommentar Funktion steht nur angemeldeten Nutzern zur Verfügung. Einloggen oder neu anmelden